Warum man Photoshop nicht unbedingt benötigt

Für viele ist Photoshop die Nummer 1 wenn es um Bildbearbeitung geht. Die Software bietet ohne Wenn und Aber ein absolut reichhaltiges Angebot an Features und Funktionen die man in einem Gesamtpaket wohl eher selten woanders finden wird. Der entscheidende Nachteil dieser Bildbearbeitungs-Suite liegt aber auf der Hand – der Preis ist viel zu hoch. 

Gibt es günstigere Alternativen?

Natürlich. Affinity Photo zB ist eine auf dem Mac erprobte Software die seit kurzem auch für Windows erhältlich ist. Der Preis hingegen wirkt fast schon lächerlich bei knapp 50€ – ohne ein lästiges Abo abschließen zu müssen. Hobby Fotografen, Designer und Bildbearbeiter werden mit dieser Anwendung voll auf Ihre Kosten kommen.

Der Magix Foto & Grafik Designer bzw. Magix Photo Premium stünde auch noch als günstige Alternative zur Verfügung. Magix Produkte sind sehr umfangreich aber trotzdem einfach zu bedienen und werden von einer breiten deutschsprachigen Community unterstützt. Für Einsteiger auf jeden Fall geeignet und bei Zweifel einfach 30 Tage testen.

Sollte man umsteigen?

Erfahrungsgemäß ist es schwer umzusteigen wenn man einmal ein paar Jahre mit der Adobe Software arbeitet. Die Hotkeys sind vielleicht nicht mehr die selben und die neue Software ist möglicherweise nicht mehr ganz so intuitiv wie gewohnt. Das sollte aber niemanden daran hinder etwas neues auszuprobieren. Möchte man seinen Geldbeutel schonen und dem Abo-Zwang abdanken, könnte man durchaus einer Alternative die Chance geben.

Hier empfiehlt sich ein Leitfaden für den Umstieg auf die Photoshop Alternative: amzn.to/2njibDD

Gibt es gratis Alternativen?

Ja und nein. Man könnte sich theoretisch ein Photoshop-ähnliches Paket aus verschiedene Programme zusammen basteln. Das wird aber für viele Leute kein Thema sein weil die meisten eine Software suchen die alle ihre Wünsche in einem erfüllt. Man muss zuerst hinterfragen welche Ansprüche man hat: Möchte man eigene komplexe Bildeffekte entwerfen empfiehlt sich durchaus der Kauf einer Software. Wenn man jedoch ein wenig geschickt im Umgang mit paintNet, Krita oder Inkscape ist könnte man sich das auch sparen.

Hilfreich für den Einstieg in die Freeware paintNET: amzn.to/2n0v0jX

 

Chrinigma Verfasst von:

Schreibe den ersten Kommentar

Kommentar verfassen